Flexible 50A Resin

Technik

SLA

Lichtdurchlässig

3.4 MPa

160 %

55 A

Flexible 50A Resin

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Flexible 50A Resin ist ein weiches, lichtdurchlässiges Elastomer für den 3D-Druck mit einer Shore-Härte von 50A und eignet sich ideal für die Prototypenentwicklung von Teilen, die üblicherweise aus weichen Gummi- und Silikonmaterialien gefertigt werden.

Teile aus Flexible 50A Resin V2 lassen sich wiederholt biegen, dehnen und stauchen, ohne zu reißen, und nehmen schnell wieder ihre Form an.

Prototyp einer Schutzbrille, Elastic 50A Resin

Was spricht für Flexible 50A Resin?

Flexible 50A Resin ist ein Elastomermaterial mit hoher Dehnung und hoher Energierückgabe. Die Teile sind hochgradig elastisch, aber dennoch stark genug, um beim Druck nicht zu reißen.


Schnelle Rückfederung

Biegen, dehnen oder stauchen Sie Ihre Druckteile, die ihre Form danach sofort wieder annehmen.


Transparent

Fertigen Sie durchsichtige Objekte, die das Innere des Modells sichtbar machen.


Robust

Teile halten hoher Beanspruchung über mehrere Zyklen hinweg stand.


Biegsam

Produzieren Sie Teile mit der Optik und Haptik eines Silikongussteils.

Anwendungen

Flexible 50A Resin eignet sich ideal für die Entwicklung weicher, flexibler Prototypen, die normalerweise aus Silikon hergestellt werden würden.

Flexible 50A Resin eignet sich für:

Wearables, z. B. Riemen
Druckverformbare Knöpfe
Dehnbare Gehäuse
Nachgiebige Mechanismen für Robotikanwendungen
Weichgewebeanatomien und medizinische Modelle
Requisiten und Modelle für Spezialeffekte

Materialeigenschaften*

Flexible 50A Resin

Maximale Zugfestigkeit

3,4 MPa

Spannung bei 50 % Dehnung

0,9 MPa

Spannung bei 100 % Dehnung

1,7 MPa

Dehnung

160 %

Reißfestigkeit

12,3 kN/m

Shore-Härte A

55A

* Materialeigenschaften können abhängig von Druckgeometrie, Druckausrichtung, Druckeinstellungen und Temperatur variieren. Daten wurden ermittelt anhand von Teilen, die auf dem Form 3 bei 100 μm Schichthöhe mit Einstellungen für Flexible 50A Resin unter Einhaltung der Nachbearbeitungsschritte für Flexible 50A Resin gedruckt wurden.

Nachbearbeitung

Waschen

Das Fundament jedes Workflows zur SLA-Nachbearbeitung ist das Entfernen von überschüssigem Kunstharz von der Druckteiloberfläche in einem Alkohol- oder Etherbad.

Nachhärten

Die Nachhärtung ist bei technischen und Spezialmaterialien unerlässlich, damit die Teile ihre optimale Festigkeit und Funktionalität erreichen. Dieser Schritt schließt die chemische Reaktion ab, die beim Druckvorgang beginnt, wodurch aus den Grünteilen vollkommen fertige Teile werden.