3D-Druck-Lösungen für die Drohnenfertigung

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„Formlabs' Fuse-Drucker in der Ukraine machen etwa 10 % unseres weltweiten Pulververbrauchs aus – ein Beweis dafür, wie dominant kostengünstiger, disruptiver 3D-Druck in derartig dynamischen Umfeldern ist.“

Maxim Lobovsky
Mitbegründer und CEO, Formlabs

3D-Druck von Drohnen im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung

Die konventionelle Drohnenfertigung ist durch teure Werkzeuge, arbeitsintensive Verbundstofflaminierung und die geometrischen Grenzen der CNC-Bearbeitung eingeschränkt. 3D‑Druck beseitigt diese Hürden und ermöglicht:

Uneingeschränkte Gestaltungsfreiheit

Starke, leichte Rahmen und komplexe Geometrien, die schwierig zu fräsen sind

Schnellere Markteinführung

Kleinserienproduktion ohne Mindestbestellmengen oder Vorlaufzeiten für Werkzeugbau

Reparaturfähigkeit am Einsatzort

Erschwingliche, unkomplizierte Drucker, die Drohnen überall startklar halten

Was spricht für den 3D-Druck von Drohnen mit Formlabs?

Schnellere Iteration, niedrigere Kosten und volle Kontrolle – mit Produktionsmaterialien auf erschwinglichen, ITAR-fähigen Druckern

Produktion skalieren, nicht die Kosten – mit 50 % niedrigeren Stückkosten.

Hoher Durchsatz, niedrige Kosten

Drucken Sie 20 Drohnenrahmen pro Druck im Fuse X1 für 59 € pro Rahmen, im Vergleich zu 239 € pro Rahmen bei Auslagerung und 115 € pro Rahmen bei herkömmlichem SLS.

Entdecken Sie die Drohnenproduktion in der Praxis

Von den ersten Prototypen bis zur Produktion: Unsere Kunden vertrauen auf Formlabs, um flugfertige Teile vom Entwurf bis zum Einsatz zu bringen – und das im eigenen Haus, nach ihrem eigenen Zeitplan.

Drohneninnovatoren weltweit vertrauen Formlabs

Logo von Northrop Grumman
AV-Logo
Lockheed Martin Logo
Anduril-Logo
Logo der US Air Force
Halsing-Logo
Blue Origin-Logo
Leonard-Logo

Eine vollständige Palette von 3D-Druck-Lösungen für Drohnen

Fuse X1

Skalierte Lösung für Produktionsvolumen (über 4000 Drohnenrahmen pro Jahr)

Fuse 1+ 30W

Nylon-3D-Druck auf Produktionsniveau, für Ihren Arbeitsplatz

 

Form-4-Serie

SLA für wasserfeste Gehäuse und Abdeckungen

Ein breites Sortiment an 3D-Druckmaterialien für Drohnen

Die SLS-Pulver und SLA-Kunstharze von Formlabs sind leicht, aber dennoch robust und widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen – ideal für Drohnenanwendungen.

Der Alleskönner

Nylon 12 Powder

Empfohlene Drohnenanwendungen:

Rahmen / Chassis
Armrohre
Montagehalterungen

Kerneigenschaften

Hohe Maßgenauigkeit
Langlebig, leicht
Umweltbeständigkeit
Hohe Duktilität

 

Flexibel und dämpfend

TPU 90A Powder

Empfohlene Drohnenanwendungen:

Kardanaufhängungen für Kameras
Motordämpfer
Landepads

Kerneigenschaften

Erstklassige Reißfestigkeit
Hohe Bruchdehnung
Variabler Härtegrad

 

3D-gedrucktes Drohnenteil

Vergleichbar mit ABS

Tough 2000 Resin

Empfohlene Drohnenanwendungen:

Kamerahalterung
Nutzlastgehäuse

Kerneigenschaften

Festigkeit und Steifigkeit wie ABS
Energieaufnahme
Hitzebeständigkeit

Glasfaserverstärkter Anker

Rigid 10K Resin

Empfohlene Drohnenanwendungen:

Rümpfe von Starrflüglern
Aerodynamische Verkleidungen

Kerneigenschaften

Extreme Steifigkeit
Aerodynamisches Finish
Hitze- & Chemikalienbeständigkeit

 

Wege zur Produktion 3D-gedruckter UAVs im Vergleich

Die Fuse-Serie druckt ohne Stützstrukturen leichte, robuste Endbauteile für UAVs. Die Form-Serie liefert isotrope, wasserdichte und detaillierte Teile, die sich ideal für abgedichtete Elektronikgehäuse und Nutzlastverkleidungen eignen.

Einstieg mit Desktop-FDM

Erschwinglich für schnelle Mockups, aber riskant für den Flugeinsatz. Die wärmeverschmolzenen Schichten führen zu einer schwachen vertikalen Achse, die bei Flugvibrationen zu Delamination neigt. Bei komplexen Designs müssen Stützstrukturen mühsam entfernt werden.

Betriebsinterner Druck mit Formlabs

Die Fuse-Serie druckt ohne Stützstrukturen leichte, robuste Endbauteile für UAVs. Die Form-Serie liefert isotrope, wasserdichte und detaillierte Teile, die sich ideal für abgedichtete Elektronikgehäuse und Nutzlastverkleidungen eignen.

FAQs

Formlabs' SLS-Pulver und SLA-Kunstharze sind so konzipiert, dass sie den Stößen, Vibrationen, dem Wasser, den Chemikalien und der UV-Strahlung standhalten, denen Drohnen im Freien ausgesetzt sind. Damit sind sie für Endbauteile geeignet, nicht nur für Prototypen.

Beides. Ein einziger Druckvorgang auf dem Fuse X1 kann einen Starrflügler mit einer Spannweite von 1,5 m, 20 Quadcopter mit einer Spannweite von 30 cm oder mehr als 100 Nano-UAVs bewältigen. Kunden aus der Drohnenbranche wie ORQA produzieren bereits Tausende von Endverbrauchsteilen pro Jahr auf ihren Druckern der Fuse-Serie.

Ja. Formlabs-Drucker benötigen keine Cloud-Verbindung und können vollkommen offline betrieben werden, sodass Ihre Druckdaten und Modelldateien Ihr Unternehmen nie verlassen.

Ja. Mit Einstiegspreisen unter 4000 € und SLA-Druckern, die in einen Schutzkoffer passen, produzieren Sie Teile in Industriequalität direkt vor Ort und genau dann, wenn sie gebraucht werden.

Ja. Technische Materialien für den SLA- und SLS-Druck (selektives Lasersintern) werden sehr häufig für die Herstellung von Drohnengehäusen, Halterungen und Strukturbauteilen verwendet. FDM-Teile sind in der Regel auf Prototypen und nicht-lasttragende Anwendungen beschränkt.

FDM wird für Prototypen und Teile mit geringer Belastung verwendet. SLA und MSLA werden für komplexe, detailreiche Bauteile, wasserdichte Gehäuse für UUVs und steife, aerodynamische Rümpfe verwendet. SLS ist die erste Wahl für funktionale Endbauteile, da es eine hohe Schlagfestigkeit, Zugfestigkeit und Gestaltungsfreiheit bietet.

Die additive Fertigung ermöglicht die Produktion von Ersatzteilen auf Abruf, wodurch Mindestbestellmengen und lange Vorlaufzeiten der konventionellen Fertigung entfallen. Sie können anstelle von physischen Beständen digitale Dateien speichern und Teile nach Bedarf drucken.

Die größte Einsparung betrifft das Werkzeug: Additive Teile benötigen keine Formen oder Vorrichtungen, sodass Sie die sechsstelligen Vorabinvestitionen, die Spritzguss und CNC-Setups erfordern, überspringen (z. B. konnte ein Formlabs-Kunde so eine Werkzeugrechnung in Höhe von 100 000 € umgehen).

Für Rahmen und Strukturteile sind SLS-Pulver der Standard: Nylon 12 Powder für allgemeine Rahmen und Halterungen, Nylon 12 Tough Powder für stoßgefährdete Crashrahmen und Motorhalterungen sowie das kohlenstofffaserverstärkte Nylon 11 CF Powder für maximale Steifigkeit bei minimalem Gewicht. Für Gehäuse und Verkleidungen sind großformatige SLA-Drucker die bessere Wahl – sie produzieren wasserdichte Teile mit hoher Detailgenauigkeit, weshalb der Form 4L beispielsweise für versiegelte Elektronikgehäuse und Nutzlastverkleidungen zum Einsatz kommt. Die richtige Wahl hängt letztlich von der Belastung und Umgebung ab, der das jeweilige Teil ausgesetzt ist.